Mit Blogs ist es so wie mit einer Jeans. Irgendwann wächst man heraus und man weiß, egal wie viele Diäten man auch durchziehen wird, es paßt nicht mehr.
Ähnlich ging es mir mit meinem alten Blog, dass mir über die Jahre ans Herz gewachsen ist und durch das ich viele neue und auch nette Bekannschaften geschlossen habe, die ich heute nicht mehr missen möchte.
Trotz allem hat es irgendwann aufgehört mitzuwachsen. Da gab es zu viele Leute aus meinem privaten Umfeld, die sich an meinem Leid und Elend ergötzt haben. Egal wie oft ich versucht habe das zu ignorieren, an irgend einem Punkt ging es einfach nicht mehr.
Es gibt Tage, da vermisse ich es schmerzlich. Dann denke ich daran, dass die Wort.Wunder.Bar darauf wartet mit meinen neuen Gedanken gefüllt zu werden und das erfüllt mich dann mit Zufriedenheit. Ich werde daran wieder weiter wachsen. Und mein altes Blog bleibt eine Schatzruhe voller alter Erinnerungen...
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Mittwoch, 4. Februar 2009
Freitag, 30. Januar 2009
The Story ends...
Seven years, you assured me that I’d be fine if I complied
only push the way off to fight you
I’m sorry, I’m sorry, I’m not sure
Getting off my chest, the story ends.
I would find a way without
tell him his eyes see too clear
I would find a way without you
tell him his eyes see too clear
(Seven Years-Saosin)
Momentan passiert in meinem Innenleben so vieles, das ich gar nicht weiß, wie ich alles in Worte kleiden soll, denn ich möchte mich mitteilen, weil ich sonst befürchte innerlich überflutet zu werden.
Buzz schenkt mir momentan seine gesamte Aufmerksamkeit und ich merke, wie es mir gefällt und wie ich es zu genießen beginne.
Es ist derzeit zwar nur virtuell und es erstaunt mich immer wieder, wie sehr einen die Macht der Worte betören können, obwohl man sich nicht kennt. Vielleicht macht das gerade den Reiz aus. Aber ich weiß auch um die Kehrseite der Medallie und den tiefen Fall, wenn man erkennt, dass die Person, die man anfänglich so nah an sich rangelassen hat, nicht diejenige ist, die man sich dauerhaft an seiner Seite vorstellen kann. Noch schiebe ich diese Gedankengänge beiseite.
Aber mit den Gefühlen, die Buzz in mir anklingen läßt, ist auch wieder etwas anderes in mir erwacht, etwas, dass ich vor zwei Jahren tief in mir eingeschlossen habe.
Da werden Bilder und Erinnerungen an den Lost Boy wach und ich weiß, wenn ich will, dass es mit Buzz (oder einem anderen Mann) in eine ernshaftere Richtung geht, dann muss ich allmählich mit dieser Geschichte abschließen.
So mache ich all das, vor dem ich mich vor zwei Jahren versteckt habe.
Ich betreibe Seelenreinigung auf die härteste Art. Und schone mich nicht. Es fließen Tränen, lange und bitter, aber das Herz blutet nicht mehr. Das sehe ich als gutes Zeichen.
This ist where the story ends...finally...
only push the way off to fight you
I’m sorry, I’m sorry, I’m not sure
Getting off my chest, the story ends.
I would find a way without
tell him his eyes see too clear
I would find a way without you
tell him his eyes see too clear
(Seven Years-Saosin)
Momentan passiert in meinem Innenleben so vieles, das ich gar nicht weiß, wie ich alles in Worte kleiden soll, denn ich möchte mich mitteilen, weil ich sonst befürchte innerlich überflutet zu werden.
Buzz schenkt mir momentan seine gesamte Aufmerksamkeit und ich merke, wie es mir gefällt und wie ich es zu genießen beginne.
Es ist derzeit zwar nur virtuell und es erstaunt mich immer wieder, wie sehr einen die Macht der Worte betören können, obwohl man sich nicht kennt. Vielleicht macht das gerade den Reiz aus. Aber ich weiß auch um die Kehrseite der Medallie und den tiefen Fall, wenn man erkennt, dass die Person, die man anfänglich so nah an sich rangelassen hat, nicht diejenige ist, die man sich dauerhaft an seiner Seite vorstellen kann. Noch schiebe ich diese Gedankengänge beiseite.
Aber mit den Gefühlen, die Buzz in mir anklingen läßt, ist auch wieder etwas anderes in mir erwacht, etwas, dass ich vor zwei Jahren tief in mir eingeschlossen habe.
Da werden Bilder und Erinnerungen an den Lost Boy wach und ich weiß, wenn ich will, dass es mit Buzz (oder einem anderen Mann) in eine ernshaftere Richtung geht, dann muss ich allmählich mit dieser Geschichte abschließen.
So mache ich all das, vor dem ich mich vor zwei Jahren versteckt habe.
Ich betreibe Seelenreinigung auf die härteste Art. Und schone mich nicht. Es fließen Tränen, lange und bitter, aber das Herz blutet nicht mehr. Das sehe ich als gutes Zeichen.
This ist where the story ends...finally...
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Donnerstag, 15. Januar 2009
Boom
Mit dem Vertrauen kommt das Selbstbewußtsein, mit dem Selbstbewußtsein der Mut zu mir zu stehen, mit dem Mut wird das Schneckenhaus zersprengt, in das ich mich viel zu lange versucht habe vor der Welt zu verstecken.
Was es manchmal für minimale Auslöser bedarf, um wieder klar zu sehen.
Was es manchmal für minimale Auslöser bedarf, um wieder klar zu sehen.
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Gedankenrauschen
Sonntag, 11. Januar 2009
Rückblick
Ein neues Buch, ein neues Jahr
Was werden die Tage bringen?
Wird's werden, wie's immer war
Halb scheitern, halb gelingen?
(Theodor Fontane)
Es ist viel geschehen im Jahr 2008. Dinge, die ich nicht missen möchte, aber auch widerrum andere, die ich nur zu gerne verdrängen würde.
Letzten Endes haben sowohl die guten als auch die schlechten Tage dazu beigetragen das zu werden, was ich letztendlich bin. Fräulein Wunder, die Kämpferin.
Und so stehe ich hier am 11.Tag des neuen Jahres mit hochgerecktem Kinn und denke bei mir: "2009 wird mein Jahr!"
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